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Donnerstag, 31. Januar 2013

Have a break, have a reading circle



Wahrscheinlich werde ich im Februar nicht allzu viel Zeit zum Verbrechen lösen, bloggen und das Internet haben, sieht man von der Begleitung meiner Leserunde auf dem Büchertreff einmal ab. Ich möchte es gut machen und mich voll auf die Diskussion und Fragen konzentrieren. Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben ist Multitasking nämlich kein Talent, das jedes weibliche Wesen automatisch beherrscht.

Und dann ist da natürlich noch RL, das einen immer wieder einholt, in dem man Mutlitasking mehr oder weniger freiwillig üben kann und das glücklicherweise auch noch existiert.



Bildquelle: DariuszSankowski / Pixabay

Dienstag, 29. Januar 2013

Überraschung! Meine Babies auf einen Blick!

Obwohl ich weder Geburtstag noch sonst irgendein Jubiläum habe, hat jemand Liebes beschlossen, mir eine Freude zu machen. (O:

Und diese Überraschung ist wirklich geglückt: zum ersten Mal kann ich meine Romane in "Lebensgröße" auf einem Fleck sehen, anfassen, in den Händen wiegen, beschnuppern und bewundern. Das war so schön, dass ich sofort ein Bildchen mit den entsprechenden Beigaben knipsen musste. Und was soll ich sagen, ich bin ein bisschen stolz auf mich.




Der Chianti wird vermutlich am Abend geköpft, denn der Anblick versetzt mich schon irgendwie in Ekstase Feierlaune. Unter uns: ich bevorzuge ja Roséweine, aber sagt man nicht, dass zu einem Buch ein gutes Glas Rotwein am stilechtesten ist?

Nähere Informationen zu den Bücher gibt es auf meiner Autorenseite.

Sonntag, 27. Januar 2013

Vorbereitung zur Leserunde und ein erschreckendes Geständnis



Am 1. Februar beginnt auf dem Büchertreff die Leserunde zu meinem Debütroman. Dort werden ihn zwölf Leute mehr oder weniger zeitgleich lesen, untereinander darüber diskutieren und mir Fragen stellen, vielleicht auch Kritik üben (bitte nicht zu harsch).

Ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Zum einen ist mir bewusst, dass meine Romane nicht wirklich dem Massengeschmack entsprechen und sie gelegentlich sehr persönlich sind. Außerdem muss man dran bleiben und sich konzentrieren, um nicht den Faden zu verlieren, da "der Graf"  mehrere Handlungsstränge verfolgt, die man im Kopf behalten sollte. Ein wenig geschichtliches Wissen wird auch vermittelt - immerhin handelt es sich um einen *historischen* Roman. Also keine leichte Lektüre für zwischendurch.

Zum anderen ist es recht lange her, dass ich das Buch geschrieben habe, und entweder ist mein Gehirn geschrumpft oder ich habe keinen Zugang zu meinem Mindpalace mehr: teilweise kann ich mich an Einzelheiten der Geschichte kaum oder gar nicht erinnern! Und das, obwohl ich im Allgemeinen ein ziemlich gutes Gedächtnis selbst (oder gerade) für scheinbar unwichtige Dinge habe. Auf weiten Strecken wird es wohl so sein, dass ich mich mit meinen Erstlesern gut identifizieren kann. Hat auch was, oder?

Ich hoffe, dass jeder viel Spaß hat und trotz der Komplexität der Geschichte etwas für sich daraus mitnimmt. Und dass ich trotz Unsicherheiten die Leserunde kompetent begleiten werde. Zugegeben: ich freu' mich ja tierisch darauf und kann es kaum abwarten, bis es endlich losgeht. (O:

Und jetzt laufe ich zu meinem Kalender mit Südseeimpressionen und hake den Sonntag ab. Irgendwie scheint mir der Januar dieses Jahr extrem lang zu sein.

Samstag, 26. Januar 2013

Leseprobe: Das Bildnis des Grafen (Kap. 12 / Teil 2)



Nachdem Renoir einen Verdacht gegen seinen Patienten Valentine hegt, beschließt er, diesen damit direkt zu konfrontieren.

Achtung: Dieser Ausschnitt enthält einen sogenannten Spoiler!

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Winnetou und Old Shatterhand, Sherlock und John und Fackeln im Sturm

Männerfreundschaften haben meine literarische Richtung geprägt.

Ich schreibe bevorzugt über ungewöhnliche Beziehungen unter dem "starken" Geschlecht, die in der Gegensätzlichkeit meiner beiden Protagonisten häufig Belastungsproben ausgesetzt sind.

Beeinflusst haben mich dabei sicher Filme und Bücher wie die von Karl May oder auch die Geschichten von Sherlock Holmes respektive Dr. House, dessen einziger Freund Dr. Watson bzw. Dr. Wilson ist.

Vermutlich war ich das einzige weibliche Wesen, das die Nase rümpfte, wenn eine potentielle Heiratskandidatin für Little Joe auf der Ponderosa in "Bonanza" aufkreuzte. Glücklicherweise hatte sie oft ein blaues Kleid an, was bedeutete, sie würde das raue Wild West-Dasein bis zur nächsten Episode nicht überleben.

Überhaupt: Frauen in Film und Literatur sind mir meist zu zickig, zu schwach oder übertrieben tough. Außer das Haselnuss-Aschelbrödel in der tschechischen Verfilmung fällt mir gerade keine Figur ein, die meine unverhohlene Sympathie hat.

*Klick* auf den Link, um meine männlichen Lese- und Filmtipps aufzurufen.








Freitag, 25. Januar 2013

Dr. House gets the Blues


Ich wollte Hugh Laurie sehen. Und dafür bin ich vor beinahe zwei Jahren, im April 2011, (uff, schon so lange her!) extra in den (für mich) hohen Norden gefahren (ohne “It’s not Lupus”-T-Shirt.^^), wo sein erstes Konzert stattfand.

Mein Fazit: Die Maske leistet bei Dr. House ganze Arbeit, aber trotzdem hat der Mann etwas, was viele andere nicht haben: Er kann singen!

Link zum Konzertbericht


Mittwoch, 23. Januar 2013

In Gedenken

Eigentlich könnte dieser Eintrag für viele - besonders Nicht-Tierbesitzer - albern sein, darum schreibe ich ihn für mich selbst in Gedenken an meinen wundervollen, süßen, unnachahmlichen Kater "Bärle / Hoschi / Hoboken / Joggele / Hosenmann / der große Bauer" Joschi, der sich heute vor einem Jahr von uns verabschiedet hat.

Er fehlt mir immer noch sehr, gemeinsam mit den kleinen Ritualen, die im Umgang mit ihm meinen Alltag aufgehellt haben. Inzwischen überwiegen die guten und schönen Erinnerungen an ihn und nicht die trostlose Traurigkeit über die Lücke, die nicht mehr gefüllt werden kann. Mein Joschi war wirklich special. Ein Geschenk. Richtig toll. Jeder sagt das über "sein" Tier, und mit Recht.


Joschi im November 2011

Ich hatte nie Ärger mit ihm, dafür viele unvergessene Jahre, die einen Großteil meines Lebens ausgemacht haben. Wenn ich über ihn schreibe und daran denke, klopft mir das Herz. Kein anderer Kater, sollte ich je wieder einen haben, wird mich umklammern wie er und mir (und nur mir (O;) mit seiner rauen Zunge den Hals abschlecken. Einmal war er nachts versehentlich eingesperrt und sein Katzenklo nicht in Reichweite - da hat er sich zu helfen gewusst und bauernschlau in die Dusche gemacht, wo seine Hinterlassenschaft schnell und problemlos entsorgt werden konnte. Nie hat er irgendetwas kaputt gemacht oder zerbrochen (man hört ja allerhand chaotisch-berüchtigte Geschichten mit Katzen und Porzellanvasen respektive Christbäumen), und es war doch nie langweilig mit ihm.

Seine liebenswerten Eigenheiten und Macken haben ihm Charakter verliehen, aber er war vor allem gutmütig, verschmust und sehr zuvorkommend und geduldig gegenüber "seinen" Menschen und kleinen Kindern, die mit ihm spielen wollten und ihn dabei derber anfassten, als er es gewohnt war. Ein Katzen-Gentleman vom Schnurrhaar bis zum schwarzen Fußballen. Gegenüber Fremden ein wenig misstrauisch, aber das war uns ganz recht. Immerhin mussten wir zwei Jahre von den insgesamt zweiundzwanzig ohne ihn sein. Seine abenteuerliche Geschichte gibt es hier: Mein Kater Joschi.

Auf seinem kleinen, mit Steinen abgesteckten Grab im Garten unter der Linde haben bis vor kurzem Stiefmütterchen geblüht. Zuerst wollte ich kein *sichtbares* Grab für ihn (er ist ohnehin nicht mehr dort, sondern zusammen mit seinem Kumpel im Katzenhimmel), aber jetzt gibt mir die Bepflanzung und Pflege doch ein wenig Trost. Und irgendwann, da bin ich mir sicher, sehen wir uns wieder.

Dienstag, 22. Januar 2013

Das ist doch nicht koscher! ~ Ja, was denn nun?

Die Kaschrut oder was darf man als orthodoxer Jude essen? *Klick*




Valentine Whitehurst, der junge Soldat in meinem Roman “Das Bildnis des Grafen”, ist jüdischer Herkunft, und sein Arzt und Psychologe Gaspard Renoir fragt sich beim gemeinsamen Weihnachtsmahl mit Lilian und Melvin nicht zu Unrecht, ob Yorkshirepudding koscher ist und von Valentine überhaupt verzehrt werden darf. In der Überschrift (Link) findet sich eine Vereinfachung der Regeln, die sehr viel komplizierter sind als nur das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch.


Quelle Foto: BRBurton23 / Pixabay

Leseprobe: Das Bildnis des Grafen (Kap. 12 / Teil 1)



Diese Szene ist ein Schlüsselerlebnis für den Psychologen Gaspard Renoir, da er danach seinen Patienten in einem anderen Licht sieht. In einem, das ihm gar nicht gefällt...

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Montag, 21. Januar 2013

Mein literarisches Highlight des Jahres 2012

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Kurzbeschreibung Amazon:

Völlig überraschend trifft Elio seine erste große Liebe: Der Harvard-Absolvent Oliver ist für sechs Wochen bei Elios Familie an der italienischen Riviera zu Gast, wo er ein Buch abschließen will. Oliver ist alles, was Elio will, vom ersten Moment an. Die Zuneigung ist gegenseitig, doch Schüchternheit und Unsicherheit veranlassen beide zur Zurückhaltung. Ein fast unerträgliches Spiel von Verführung und Zurückweisung beginnt. In einem kurzen Sommer zwischen Obsession und Angst, Verlangen und Verzweiflung suchen zwei Menschen nach dem Augenblick der absoluten Erfüllung.

Meine Meinung:

Eigentlich bin ich kein Freund von Liebesgeschichten. Trotzdem hat mich dieses Buch auf eine Empfehlung hin neugierig gemacht. "Ruf mich bei deinem Namen" ist das erste Buch, das ich nach einer mehrmonatigen Leseflaute zur Hand genommen habe - und es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ruhig, unaufgeregt, gefühlvoll und ohne eine Spur von Pathos oder Bewertung einer erblühenden Liebe zwischen zwei jungen Männern, versteht es André Aciman, die Verwirrung und die Begierde des jugendlichen Ich-Erzählers in eine Geschichte zu verwandeln, die noch lange im Leser nachhallt. Besonders schön fand ich neben der poetischen Sprache und den verzweifelt-leidenschaftlichen Beschreibungen, dass keiner der beiden Protagonisten einen Stempel aufgedrückt bekommt, der sie für die Gesellschaft in den 1980er Jahren, in denen die Erzählung angesiedelt ist, brandmarken würde. Es gibt kein "schwul" oder "bi", sondern einzig die Emotionen zweier Menschen, die sich unwiderstehlich zueinander hingezogen fühlen und die darüber doch sehr unsicher sind.

Oliver, der amerikanische Gast, gibt sich dem Professorensohn Elio zunächst spröde gegenüber, doch nach und nach entdeckt Elio Gemeinsamkeiten, von denen er glaubt, auch Oliver müsse sie bemerken. Beide lieben Gedichte, sind Außenseiter, unsicher und schüchtern, wenngleich der gut aussehende Oliver diese Eigenschaften mit Sarkasmus, zahllosen Affären in der Stadt und Lassier-Faire überspielt. In seiner Begierde nach dem sieben Jahre älteren Mann fühlt sich Elio verletzt und zugleich wertlos und "falsch". Er beginnt eine Affäre mit der Nachbarstochter, um Oliver zu vergessen und sich zu beweisen, dass er "nicht gegen die Natur" ist, doch Oliver bekommt er nicht aus dem Kopf. Als es ihm schließlich gelingt, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und mit ihm zu schlafen, verliert er sich in einem Strudel aus Selbsthass und Zerrissenheit. Für Oliver scheint es nicht mehr als ein Spiel zu sein, doch kurz vor seiner Abreise in die Staaten gesteht er Elio, ihn von Anfang an begehrt zu haben. Sehr lebendig geschildert sind die oft ein wenig kryptischen Gespräche zwischen den beiden und das, was sie miteinander verbindet. Erinnerungen an Kleinigkeiten und Orte, die nur für Liebende eine besondere Bedeutung haben.

Ihre Wege trennen sich, doch ganz aus den Augen verlieren sie sich nie. Oliver heiratet, gründet eine Familie und kehrt irgendwann zu Elios Familie als Feriengast zurück, doch Elio lebt mittlerweile in den Staaten, so dass sich nur ein kurzes Telefongespräch ergibt. Als sie sich später wieder treffen, weigert sich Elio, Olivers Einladung anzunehmen, da die Begegnung mit seiner Frau zu schmerzhaft wäre. Doch es zeigt sich, dass auch Oliver den italienischen Jungen nie so recht vergessen konnte. Gänsehaut hatte ich beim Schluss:
"Ich bin wie du", sagte er. "Ich weiß noch alles."

Ich stutzte sekundenlang. Wenn du noch alles weißt, hätte ich gern gesagt, und wenn du wirklich bist wie ich, dann wirst du dich, wenn du morgen abreist, ehe du die Tür des Taxis zuschlägst, wenn du dich schon von allen anderen verabschiedet hast und es in diesem Leben nichts mehr zu sagen gibt, nur dieses eine Mal mir zuwenden, vielleicht auch nur im Spaß oder als Nachgedanke - ein Gedanke, der mir alles bedeutet hätte, als wir zusammen waren - und wirst mir, wie damals, ins Gesicht sehen, meinen Blick festhalten und mich bei deinem Namen rufen."

Fazit: Ein wirklich lesenswertes, wunderbares Buch, das nachdenklich stimmt und ganz sicher noch mehrmals von mir gelesen wird! Ich bin restlos begeistert von der Melancholie und dem Einfühlungsvermögen, das Aciman in dieses feine, nie vulgär wirkende Werk gesetzt hat.

Bewertung:  



Sonntag, 20. Januar 2013

Schöner fremder Mann

Ich gebe es zu: es gibt Filme, TV-Serien und Schauspieler, bei denen ich wider besseren Wissens und trotz des der Fernschwärmerei entwachsenen Alters zu einem hemmungslosen "Fangirl" werde.

Zuletzt und akut für Benedict Cumberbatch, dem Hauptdarsteller aus der BBC-Serie Sherlock. Das Merkwürdige dabei ist, dass ich ihn zunächst überhaupt nicht attraktiv fand. Eher ein bisschen unheimlich und befremdend mit dem exotisch wirkenden Aussehen.

Inzwischen gefällt er mir nicht nur als wildromantisch schwarzgelockter Sherlock ausnehmend gut, sondern auch in anderen Rollen, in denen er sein Talent und seine Vielseitigkeit beweist.

Außerdem scheint er privat ein echt netter Kerl zu sein. Vielleicht sogar ein bisschen *zu* nett. Ich meine, welcher berühmte Promi macht sich heuer noch die Mühe, seinen Fans, mit denen er sich zuvor bereitwillig fotografieren ließ, Notizen mit Widmung zu schreiben? Oder einem an Mukoviszidose erkrankten Mädchen den Wunsch nach einem gemeinsamen Nachmittag inklusive Zoobesuch zu erfüllen, die feststellt, dass er unwiderstehlich nach Zimt und Muskat duftet und nach ATTIMO? Ach ja. *Seufzi*

Jedenfalls finde ich ihn wahnsinnig sexy, ob blond, rot oder schwarz, kurzgeschnitten oder gelockt. Und gnadenlos sympathisch. Darum habe ich ihm einen Artikel auf Pagewizz gewidmet.




Samstag, 19. Januar 2013

Einblick in meine "Arbeit"






Ich war sehr geehrt, als man mich fragte, ob ich gerne ein Interview gebe. Das war im Mai 2011, und ich war total aufgeregt, obwohl die Fragen “nur” online gestellt wurden. “Fairlight”, das ich damals überarbeitet habe, ist mittlerweile als Printausgabe und E-Book bei Amazon erhältlich.

*Klick* auf den Link über dem Foto.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Eine Lanze für Fanfiction brechen. Oder wie alles begann...

Da ich ein sehr visuell geprägter, beobachtender und Medien interessierter Mensch bin (mit Medien meine ich Bücher und Filme - Technologie weniger… setzt mich vor ein IPad, und ich rätsle stundenlang, wo zum Henker eigentlich den Anschaltknopf ist), waren meine ersten Gehversuche in Richtung Schriftstellerei die des Fanfiction-Schreibens. Ich war ungefähr zehn oder elf und ein großer Fan von Michael Landon und seinen Serien “Bonanza” und “Unsere kleine Farm” (und nein, ich werde nicht rot und stehe dazu, beides auf DVD zu besitzen und immer noch gelegentlich anzusehen).

Mit einer Freundin fing ich an, kurze Geschichten zu Bonanza zu schreiben, sowie später zum bayerischen “Tatort” mit den Kommissaren Ivo Batic und Franz Leitmayr. Meinen Fanfiction-Höhepunkt erreichte ich mit dem Verfassen eines “House MD”-Epos, von dem einige Teile online stehen.

Ich weiß, dass Fanfiction von “kultivierten” Lesern häufig als “Schund” oder “niveaulos” belächelt wird, doch wer sich die Mühe macht, auf www.fanfiction.net ein paar Stories zu lesen, wird feststellen, dass es dort - wie bei “richtigen” Büchern - Geschichten gibt, die wahnsinnig gut geschrieben sind und emotional bewegen, unabhängig davon, ob es sich um Harry Potter oder Sherlock Holmes handelt.

Ich hatte jedenfalls eine Menge Spaß mit meiner Fanfiction, in der ich mal so richtig die Sau rauslassen konnte. (O;

Mein OTP (Own True Pairing) war übrigens weder Huddy noch Hilson… und das Weiterentwickeln der bereits vorgegebenen Figuren war / ist eine gute Übung, um nicht einzurosten, wenn einem partout keine eigenen Charaktere einfallen wollen.

Link: Mein Fanfiction-Bericht für Dummies



Dienstag, 15. Januar 2013

Seelenverwandte ~ House und Holmes

Von meiner Leidenschaft für “House MD” (nur echt im Original - also meine Leidenschaft!) habe ich ja bereits berichtet. Meine Lieblingsstaffel ist die erste, denn da sieht man den *Mensch* House hinter dem *A*** House hervorblitzen, was später nicht mehr oft der Fall war.

Irgendwie hat sich die Figur im Lauf der Jahre nach rückwärts entwickelt, bis sie ab Staffel 7 bis zum Ende nur noch kindisch und nicht nachvollziehbar agiert und reagiert hat. Das ohnehin für viele recht dürftige Identifikationspotential wurde lieblos verpulvert. Schade.

Wie auch immer, der Bericht (*Klick*) verbindet meine Begeisterung für Dr. House und Sherlock Holmes, die viel gemeinsam haben. Gut kombiniert, möchte ich sagen. Oder auch "Elementary, my dear Watson."





Montag, 14. Januar 2013

Sonntag, 13. Januar 2013

Malen und Zeichnen



Neben dem Schreiben bin ich von Kindesbeinen an sehr an Farben, Stiften und leeren Papierbögen interessiert. Es gibt Filmaufnahmen, in denen ich als Dreijährige vor einer provisorischen Staffelei sitze, die mein Vater angefertigt hat, und eifrig Farbe auf Malerkittel und Block verschmiere. Zu meinen entstehenden Bildern habe ich Geschichten erzählt - vielleicht weil mir klar war, dass sich außer mir niemand einen Reim auf meine Kunst machen konnte.

Heute greife ich zu meinem Leidwesen nur noch selten zu Skizzenblock und Bleistift (und noch weniger häufig zu Farben), aber meine Begeisterung für bildende Kunst ist geblieben. Ich mag nicht nur abstrakte Gemälde oder spartanische Arbeiten, sondern auch die erstaunlich überrealistischen Werke der Präraffaeliten. Wo immer eine Ausstellung dieser Künstlergruppe in meiner Nähe stattfindet, besuche ich sie.

*Klick*

Samstag, 12. Januar 2013

Jeremy Irons, Anglophilie und wohin das führt...

Was hat Jeremy Irons mit meinen Romanen zu tun? Auf den ersten Blick eigentlich nichts. Wenn da nicht meine Schwäche für England, Film und britische, großgewachsene und geheimnisvoll wirkende Schauspieler mit sonoren Stimmen wäre… die Liste ließe sich um einige jüngere Kollegen erweitern, doch zu der Zeit, in der meine Geschichten nur so aus mir herausgesprudelt sind (ach ja, good ol’ times…), war er meine ganz besondere Inspiration.

Denn er gehört für mich nicht nur zu den vielseitigsten Charakterdarstellern, sondern verkörpert authentisch den vollendeten Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle. Er hat die melancholischsten, dunkelsten Augen, ist athletisch gebaut, schamloser Raucher und… ein gnadenlos guter Reiter! So verwundert es nicht, dass Jeremy Irons in buchstäblich jeder meiner Geschichten auftaucht, meist als einer der Hauptprotagonisten - in seinen besten Jahren.

Aber nicht nur Mr. Irons leihe ich mir gern mal aus, wenn ich über meine Figuren nachdenke und sie entwickle. Als begeisterter Cineast picke ich mir ein paar (oder alle) meiner Lieblingsschauspieler und lasse sie in Settings von düsteren Herrensitzen, im Paris der 1950er Jahre oder in vermeintlichen Spukschlössern agieren.

Dass sie als Objekte meiner wilden Phantasie herhalten, müssen die Herren und Damen ja nicht wissen, und ich bin hoffentlich diskret genug, um einen Wiedererkennungseffekt zu vermeiden (Psst… das war jetzt wirklich ein Geheimnis. Nicht weitersagen).









Donnerstag, 10. Januar 2013

Aus wessen Sicht schreibe ich einen Roman?

Mein ehemaliges Sorgenkind ~ die Erzählperspektive
 
Zugegeben: über Erzählperspektiven und wen ich als Erzähler einsetze, habe ich mir bis vor kurzem wenig bis gar keine Gedanken gemacht.

Bis meine Korrektorin meinte, es sei sinnvoll, nur aus der Sicht jener Personen zu berichten, mit denen man während des Lesens am vertrautesten wird, sprich: den Hauptcharakteren. Hatte man es nicht gerade mit dem etwas aus der Mode gekommenen, auktorialen Erzähler zu tun, müsse man unbedingt darauf achten.

Unter diesem Gesichtspunkt nahm ich mir verschiedene Bücher vor und beschloss, mich einmal peinlich genau der Verwendung der Erzählperspektive zu widmen. Und siehe da: Daniela hatte recht!

*Klick* auf den obigen Link, um meine damals recht neuen Erkenntnisse zu teilen.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Third Star ~ ein Film wie für mich gemacht

Ein Film, der mich total beeindruckt hat, war “Third Star” von 2010 mit Sherlock Darsteller Benedict Cumberbatch. Zuerst war ich sehr skeptisch, weil dieser Film - nach dem, was ich so hören und lesen musste - ein richtiger *Tear Jerker* ist. Dachte ich. Außerdem hasse ich es, wenn meine Lieblingsschauspieler am Ende ins Gras beißen. Da bin ich empfindlich.

“Third Star” hat mich jedoch in jeder Hinsicht positiv überrascht. Zunächst einmal ist es kein Film über den Tod, wie man meinen sollte. Jedenfalls nicht vordergründig. Im Mittelpunkt steht die Freundschaft von vier jungen Männern, die auf einem gemeinsamen Campingtrip nach Wales (dem letzten der Hauptfigur James Griffith) auf eine harte Probe gestellt wird.

Neben Benedict Cumberbatch, der hier wirklich zu Höchstform aufläuft und fast schmerzhaft gut zeigt, was er kann, ist der Cast absolut überzeugend und fantastisch! Ich habe über die derben Witze und Sprüche gelacht und kindlich gestaunt und am Ende ein paar Tränchen verdrückt, aber nur, weil der Schluss irgendwie zum Weinen schön war und extrem emotional. Wenn ich auch nicht an der Stelle von James’ liebevollen Freunden hätte sein mögen. Die Performance der vier geht unter die Haut und lässt einen nachdenklich und ein bisschen traurig zurück, aber nicht trostlos, denn für James war der Trip nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang.

Ein wirklich sehenswerter Film! Der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass es ihn nicht in deutscher Sprache gibt für diejenigen, die im Englischen nicht so sehr bewandert sind (Für mich persönlich nicht, denn ich könnte in BC's Stimme ertrinken.^^)

 Bewertung: volle Punktzahl!




Hier geht's zu meiner Film-"Kritik"




Dienstag, 8. Januar 2013

Kidult ~ was ist das denn?

Eine der vielen Definitionen von mir. 






Nein, ich bin keine multiple Persönlichkeit (nicht dass sie wüsste). Aber ich bewahre oft unbewusst Dinge aus / von meiner Kindheit auf, obwohl es mir normalerweise nicht schwerfällt, mich von Dingen und Gebrauchsgegenständen zu trennen.

Der Link oben beschreibt mich ziemlich gut. Mittlerweile versuche ich, nicht mehr in der Kinderabteilung zu shoppen - und ich stelle fest, dass man auch in Erwachsenenklamotten gut aussehen kann. (O;

Ein paar Lieblingsstücke habe ich freilich immer noch.

Und ganz nebenbei, da ich gerade nostalgisch werde: der King - Elvis Presley - rockt heute mit den Engeln seinen 78. Geburtstag.



Montag, 7. Januar 2013

Britische TV-Serien...


… sind mein *guilty pleasure*. Und das nicht nur, weil die Engländer so herrlich schrullig sind und einen Humor haben, der meinem eigenen entgegenkommt. Auch ihre historisch fundierten TV-Epen wie “Brideshead Revisited” oder britische TV-Krimis haben es mir angetan.

Allerdings mit einer Einschränkung: ich bin sehr auf Schauspieler fixiert. So entgeht mir vielleicht die eine oder andere gute Produktion, aber ich brauche mindestens ein mir bekanntes und sympathisches Gesicht, um mich für einen Film oder eine Serie erwärmen zu können.

Gerade bin ich dabei, “Fortysomething” zu entdecken, die Serie von 2003 mit Hugh Laurie als von der Midlife-Crisis gebeutelter Dr. Paul Slippery. Nach der zweiten Folge habe ich die chaotische Familie in mein Herz geschlossen.

Und Benedict Cumberbatch ist einfach hinreißend als der fast schon anormal ritterliche und altmodische Rory.

War er da tatsächlich bereits Ende Zwanzig? (O;


Sonntag, 6. Januar 2013

Literarische Vorbilder habe ich nicht - oder doch?


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Würde man mir die Frage nach Vorbildern unter Autoren stellen, käme ich ins Straucheln. Fantasy-Schriftsteller wie J. R. R. Tolkien, C. S. Lewis und Joanne K. Rowling haben Beachtliches geleistet, scheiden für mich als Idole jedoch aus, weil ich an Fantasy ungefähr so brennend interessiert bin wie das Kanickel an einem saftigen Steak.

Beeinflusst hat mich - glaube ich - kein Schriftsteller auf Dauer. Als ich anfing, längere Geschichten zu schreiben, habe ich Philippe Djian gelesen, und wohl auch dessen frechen und frivolen Stil ein wenig imitiert. Der Ich-Erzähler kam mir dabei sehr gelegen. Das schönste Kompliment für mich damals war der Kommentar eines Freundes, der mich fragte, wie um Himmels Willen ein Mädel sich in die Psyche eines Mannes denken kann.

Oh, und vorher gab es meine eigene “Malina”-Version von Ingeborg Bachmann; ziemlich deprimierender Stoff. Von einem Extrem ins andere, sozusagen.

Beide Geschichten sind jedoch Frühwerke bzw. Übungsstücke und werden wohl in meiner Schreibtischschublade bleiben.

Meine detailreiche, erzählerische Ader haben ein wenig später Oscar Wilde und Taylor Caldwell ausgegraben.

Aber wirklich faszinierend und packend fand ich Nacht ohne Gesicht von Rennie Airth. Dieser Kriminalroman gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Protagonisten, Zeitrahmen, Handlung, Stil - hier passt einfach alles. Der Nachfolger war dann, wie so häufig, leider nicht mehr ganz so gut und der Zeitsprung vom Ersten zum Zweiten Weltkrieg zu groß. Trotzdem warte ich immer noch auf eine Fortsetzung der Reihe mit Inspector Detective John Madden.

Ein spätes Resümee des vergangenen Jahres


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2012 war kein wirklich tolles Jahr für mich, aber ich will mit dem Positiven anfangen.

1.) Meine super Familie, die in Krisen zu mir hält und mich ernst nimmt, ganz egal, wie lächerlich und albern meine Probleme klingen, ist die beste auf der Welt. Danke dafür, tausend Bussis und eine herzliche Umärmelung euch!
2.) Dass ich einen Verlag entdeckt habe, der meine Bücher veröffentlicht hat, war eine echte Überraschung und ein Erfolg, auf den ich stolz bin.
3.) Die BBC-Serie “Sherlock”. Zuerst von mir verschmäht, weil ich dachte, dass ich nach dem Ende von “House MD” nie mehr eine Serie mit Begeisterung anschauen kann, und dass Holmes und Watson in der Neuzeit fehl am Platz wirken. Benedict Cumberbatchs sexy Stimme, sein Talent und seine natürliche und sympathische Ausstrahlung als Mensch haben mich dann doch eines Besseren belehrt und restlos überzeugt. Thank you, Mr. Cumberbatch!
4.) Die Spinnereien und Ideen, die ich mit Gleichgesinnten teile.
5.) Die Eröffnung einer “Badewelt” in meinem Heimatort, wo ich neulich einen “Hugo” in 33°C warmem Wasser schlürfen durfte. Und bei der Gelegenheit: mein neuer Badeanzug gefällt mir auch ganz gut!

Weniger schön…

-1.) …waren meine Zweifel und das Gefühl, mir selbst nicht zu genügen. Hoffentlich wird das bald wieder besser.
-2.) Ich habe zum ersten Mal Silvester verbracht, ohne mir Sorgen um meine Katzenbuben machen zu müssen, denn mein zweiundzwanzigjähriger Kater ist dieses Jahr zu seinem Kumpel in den Katzenhimmel gegangen. )O: Er fehlt mir immer noch so sehr, dass der Gedanke an einen neuen fast wehtut. Was würde ich drum geben, wenn ich wieder auf die Knallerei schimpfen könnte und meine Katzerichs in jeder Ecke suchen müsste, um zu wissen, dass sie sicher in der Wohnung und nicht ausgebüxt sind.
-3.) Und wo bleibt eigentlich der Schnee?


Ludwig II. ~ Neuverfilmung von 2012

Als waschechter Kini-Fan, der sein Jünglingsporträt im Esszimmer hängen hat, ließ ich es mir nicht nehmen, die Neuverfilmung über das Leben des Märchenkönigs anzuschauen. Eines muss ich sagen: trotz Überlänge habe ich mich keine der 136 Minuten gelangweilt.

Den Cast fand ich sehr gelungen, besonders (ich gestehe) den Hauptdarsteller Sabin Tambrea, der den jungen Ludwig verkörpert und mit den ausgeprägten Wangenknochen aussieht, als hätte man die britischen Schauspieler Benedict Cumberbatch, Cillian Murphy und “Dr. Who” Matt Smith in einem Guss gemorpht. Hat was, der Bub.^^ Auch wenn er teilweise zu kindlich und cholerisch agiert hat für meinen Kini-Kenner-Geschmack, so war sein Spiel und der ganze 1,93 m-Mann echt toll anzusehen. Ein wenig übertrieben androgyn und feminin kam er mir oft vor - der echte Ludwig war zweifellos ein bisschen männlicher und nicht so naiv, wie manche ihn gern hätten. Schließlich hat Bayern seine Sonderstellung in Deutschland maßgeblich ihm zu verdanken.

Unter den Nebendarstellern haben mir Edgar Selge als Richard Wagner und Tom Schilling als Bruder Otto gut gefallen. Auch Michael Fitz als unkonventioneller Herzog Max hatte einen kleinen, aber recht netten Auftritt. Nervig dagegen (und viel zu mollig für die Bohnenstange Sissi) war Hanna Herzsprung mit ihrem (vielleicht authentischen?) Herumgezicke. Und manchmal herrschten zuviel Theatralik und (nicht gar so heimliche) Homophantasien vor in Szenen, in denen weniger mehr gewesen wäre.

Betrachtet man den Film aber nur lose basierend auf der Biografie des Märchenkönigs und vermeidet Vergleiche mit der Visconti-Verfilmung oder selbst Käutners Version mit O.W. Fischer, so bietet er kurzweilige Unterhaltung und schöne Bilder (mehr Berge und Landschaftsaufnahmen wären ein Bonuspunkt gewesen), und mehr wollten die Macher wahrscheinlich auch gar nicht erreichen.


Bewertung: 




Quelle Foto:

Samstag, 5. Januar 2013

Aufregend!

Ich organisiere zum ersten Mal eine Leserunde! Und zwar über meinen historischen Roman "Das Bildnis des Grafen". Sie beginnt am 1. Februar mit bereits 12 Teilnehmern, und es können sich weitere Mitglieder des Büchertreffs anmelden.

Bin schon ein bisschen aufgeregt, ehrlich gesagt, und froh um die "alten" Hasen, die mein Buch bereits wohlwollend gelesen und ihre Unterstützung zugesagt haben. (O:




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Welcher Autor kennt das nicht? Man schreibt eine Geschichte, steckt viel Herzblut und Arbeit hinein und möchte sein Werk nach reiflicher Überlegung mit anderen teilen. Aber der Weg vom Manuskript zum fertigen Roman ist kein leichter.

Nach unzähligen Absagen und Versprechungen auf herkömmlichem Weg der Verlagssuche habe ich den Verlag Create Space entdeckt, der sich autorenfreundlich und kostengünstig den Nöten von Hobbyautoren annimmt.

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Donnerstag, 3. Januar 2013

Premiere



Ja, ich mag es selbst nicht so recht glauben: dies ist mein erster Versuch eines ernsthaften Blog-Eintrages. Da ich ein bisschen faul bin und gerade keine leichte Zeit habe bzw. noch dabei bin, mich davon zu erholen, wäre es super, einen versierten Ghost-Blogger zur Hand zu haben, so wie mein verehrter Sherlock / Benedict Cumberbatch seinen treuen Dr. Watson / Martin Freeman. Aber naja, so berühmt bin ich nicht, darum versuche ich es (vorerst) alleine.

Für einen kurzen Überblick zu dem, was ich so schreibe und was mich beschäftigt, gibt es hier den Link zu meiner Amazon-Autorenseite.

Schon immer hat mich das Thema Freundschaft fasziniert, besonders unter Männern. Daher rührt vermutlich meine Begeisterung für so genannte “Bromances”, die in der BBC-Serie “Sherlock” besonders gut zum Ausdruck kommt. Auch die Serie “House MD” hat mich in dieser Hinsicht sehr beeindruckt und zu mancher Fanfiction verleitet.

Wie auch immer, Freundschaft ist ein Hauptthema in meinen Romanen. Oft fließt auch eine Liebesgeschichte mit ein (mehr oder weniger subtil), aber am liebsten löse ich mit meinen Protagonisten Rätsel, die mir manchmal beim Schreiben selbst einige Nüsse zu knacken geben, bevor sie sich aufklären… manche meiner Leser meinen, ich sei selbst so ein kleiner Sherlock Holmes. (O;

Auch geschichtlich bin ich sehr interessiert, wobei ich bevorzugt in das viktorianisch / edwardianische Zeitalter (die “Belle Epoque”) eintauche. In meinen Romanen wird daher eher selten von Smartphones und dem WorldWideWeb die Rede sein. Aber wer weiß. Was nicht ist, kann ja noch kommen.