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Donnerstag, 30. April 2015

Whoa! Ich habe die Titanic angefasst!

In Speyer im historischen Museum am Domplatz gibt es noch bis Ende Juni eine ganz besondere Ausstellung zu bewundern: Exponate der RMS Titanic sind dort zu sehen, und zwar sowohl Teile des Schiffes als auch persönliche Gegenstände der Passagiere.




Als großer Fin de Siècle-Fan und ehemaliger Fast-Titanic-Nerd war es für mich selbstverständlich, die Ausstellung zu besuchen, die mit fünfzehn Euro pro Kopf seinen Eintritt voll und ganz wert ist. Neben der Eintrittskarte erhält jeder "Passagier" eine Boarding Card, die wohl an die Tickets der damaligen Zeit erinnert. Ein Einfall, der mir gut gefallen hat.

Im Foyer vor dem Rundgang dürfen sich Mutige auf einen Schiffsbug stellen und Leo und Kate-mäßig fotografieren lassen. Bestimmt bekommt derjenige, der "Josephine in my flying machine" dazu brummt, einen Preisnachlass. Ausprobiert haben wir es nicht (mein Handy kann leider keine Fotos oder Videos machen - ich habe das Fossil nur zum Telefonieren).

Mich hat es erstaunt, wie liebevoll und detailreich die Ausstellung in dem doch eher kleinen Museum gestaltet war. Man gewinnt einen guten Eindruck des üppigen Luxus, der so gewaltig war, dass die Passagiere der zweiten Klasse meinten, man hätte sie versehentlich in die erste gebucht.

Einige Teile des Gebäudes waren so umfunktioniert, dass man sich mittendrin wähnte in Szenen, die wir normal Sterblichen und Technikverwöhnten nur aus den Filmen kennen, wie z. B. den Korridor der Kabinen der ersten Klasse mit dem roten Teppich und den edlen Leuchtern, eine Erste-Klasse-Kabine oder die Stockbetten der dritten Klasse im Unterbauch des Schiffes, über die ständig die Maschinen dröhnen und noch Rohre an der Decke entlangliefen. Für die Auswanderer damals war es dennoch ein großer Komfort, ein eigenes Bett zu haben, und fast jede Kabine besaß fließend Wasser, das in Mahagoni-Wandschränken mit einer raffinierten Tank-Technik versteckt war. Ebenso originell war die plötzliche Kälte in dem Raum, in dem der Untergang thematisiert wird, den kurz zuvor ein spürbarer Temperaturwechsel durch den Eisberg eingeleitet hat.

Am meisten haben mich jedoch die persönlichen Fundstücke beeindruckt und der Gedanke, wem sie wohl gehört haben. Tatsächlich kann man einige noch bestimmten Passagieren zuordnen. Es gab eine kleine Geschichte von zwei jungen Weltenbummlern, von denen einer dem anderen einen Koffer nach Amerika zurückbringen wollte - weder Koffer noch der Freund kamen je dort an, doch die Exponate erzählen immer noch die bewegende Geschichte der Männer. Auch das Porzellan, teilweise noch vollständig erhalten, sofern es gut verpackt war, wie ein floral bemalter Teller (im Jugendstil, topmodern zu jener Zeit!!!), zeugt von einzelnen Schicksalen. Und manche Gegenstände sind sogar in Reih und Glied am Meeresboden gefunden worden: Teller in einem Holzschrank, der durch die Jahrzehnte verrottet ist, oder ein Paar (riesige) Schuhe aus Gummi. Leder erweist sich in 4000 Metern Tiefe durch ein Jahrhundert wohl am widerstandsfähigsten. Viele Geldbörsen wurden geborgen, sogar mit Inhalt, Münzen, Papiergeld und Rechnungen. Richtig gruselig und rührend zugleich waren eine goldene Nickelbrille, ein Herrenanzug im Hahnentrittmuster, Socken (noch paarweise zusammengehörend!) und die vielen aufgequollenen Taschen.

Auch die Besatzung wird dem Besucher näher gebracht. Überhaupt stößt man auf viele Fotos und Geschichten der Reisenden, von denen über 1500 nicht ankamen, so dass die Katastrophe von 1912 noch einmal eine weitere Dimension erhält, die zum Nachdenken anregt.

Nach ca. drei Stunden durch Zeit und Raum, die wir auf der Titanic verbracht hatten, konnte man einen Teil der Stahlfassung an der Außenkante sogar durch ein "Guckloch" berühren. Etwas so Geschichtsträchtiges, Altes anzufassen, war schon irgendwie ein erhebendes Gefühl, auch wenn es jetzt komisch klingt. Aber ich war nach der Ausstellung ohnehin ein emotionales Wrack, musste die teilweise neuen Informationen sacken lassen (kein Wortspiel beabsichtigt), und mich erst mal mit einem Vanille-Milchshake stärken.

Fazit: Empfehlenswert, nicht nur für geschichtlich Interessierte und Technikfans! Unbedingt anschauen!



Montag, 27. April 2015

Der große Bruder vom kleinen Amor

In meinem Bekanntenkreis hat es sich allmählich herumgesprochen, dass ich die verrückte Amigurumi-Tante bin. Manche fragen mich, ob ich ihnen ein Maskottchen in Form ihres Lieblingstieres häkeln würde oder allgemein einen Glücksbringer. Ich bin dann sehr geschmeichelt und gebe mein Bestes; auch wenn das Chinchilla einer Freundin mehr Ähnlichkeit mit einer Ratte hatte. Sie (die Freundin!) war immerhin taktvoll genug, die Schönheit des buschigen Schwanzes zu bewundern... (O; Vielleicht starte ich irgendwann einen dritten Versuch in Sachen Flauschmaus, denn leider ist der zweite mit Effektgarn gründlich misslungen.




Am liebsten entwerfe ich Fabelwesen mit meinem Stempel darauf, so wie meine Wassermänner und -frauen oder den kleinen blondgelockten Amor. Das Besondere an den menschlichen Maskottchen ist für mich der Ausdruck ihrer Gesichter, die ich individuell gestalte. Mein kleiner Amor hat jetzt einen Bruder bekommen, der gestern fertig wurde. Er ist zwar knapp ein halbes Jahr später entstanden, mit seiner etwas abgeklärten Mimik unter halbgeschlossenen Lidern aber eindeutig der ältere.




Ist er nicht herzig, wie er da auf seinem Liebespfeil sitzt, jederzeit bereit, selbigen durch die Luft schwirren zu lassen? Ich musste jedenfalls nach der Fotosession schnell in Deckung gehen, damit er mich nicht trifft. Sonst hätte ich mich glatt in den kleinen Nackedei verliebt...



Mittwoch, 22. April 2015

Aktion zum Welttag des Buches am 23. April

Uiuiui, ich habe es mal wieder fast verschlafen, das Online-Mega-Event der Buchblogger: zum Welttag des Buches am 23. April werden heuer auf fast jedem Buchblog Gewinnspiele veranstaltet, bei dem es Bücher unter den Teilnehmern abzustauben gibt, die den bloggenden Leser restlos begeistert haben. Eine tolle Sache, die, wie ich finde, Unterstützung verdient. Daher starte ich jetzt inoffiziell meine ganz eigene Buchaktion für die Schnellen unter euch.

Schreibt mir bis zum 23. April um 23.59 Uhr in den Kommentarbereich mit eurer Kontaktmöglichkeit - entweder Email oder Webseite -, welches meiner ausgewählten Bücher ihr haben möchtet und vielleicht eine kleine Begründung dazu. Ihr findet sie (die Bücher) unter dem Beitrag im Amazon-Widget, wo ihr euch auch näher über den Inhalt informieren könnt, falls ihr keines der Bücher kennt.

Bitte beachten: ich versende nur deutschlandweit!

Das besondere an diesen Romanen ist allerdings, dass sie mich NICHT begeistern oder fesseln konnten; einige habe ich sogar abgebrochen. Lasst euch davon nicht schrecken - mein Geschmack war immer ein bisschen eigenartig. Beweis gefällig? Für mich war die viel gepriesene Bücherdiebin von Markus Zusak eine Zumutung, und ich war mehr als froh, dass sich bald ein glücklicher Abnehmer dafür fand. Vermutlich könnte ich noch mehr Beispiele nennen, aber ich denke, dieses ist aussagekräftig genug. (O;

Der Gewinner wird sich dann in den nächsten Tagen über ein Päckchen mit neuem Lesefutter freuen können. Viel Glück und denkt daran: Lesen macht nicht nur schön und schlau, sondern auch clever.


Freitag, 17. April 2015

Tom Hiddleston wäre mein Carrick Escaray!

Jeder Autor träumt mehr oder weniger davon, dass sein Buch nach Hollywood verkauft wird und ein Film entsteht, was ja in den Köpfen der Erfinder auch irgendwie der Fall ist. Ohne Kopfkino und meiner Phantasie und der visuellen Vorstellung der Protagonisten könnte ich nicht schreiben, und ich bin sicherlich nicht die einzige Autorin, der es so geht.

Im Herbst kommt nun ein "Goth-Gruselschocker" in die Kinos, nämlich Crimson Peak von Gulliermo del Toro, mit Tom Hiddleston in der Hauptrolle. Die Bilder vom Set und Promofotos erinnern mich sehr stark an meinen Roman "Das Bildnis des Grafen", und ich hätte mir sooo gewünscht, dass der schmucke und charismatische Hauptdarsteller in die Rolle meines englischen Grafen geschlüpft wäre anstelle in die des nicht minder mysteriösen Thomas Sharpe.

Denn es ist irgendwie witzig: Das Porträt, das in der Galerie des Schlosses hängt, stelle ich mir genau so vor wie Tom Hiddleston im Film aussieht. Natürlich fehlt die weiße Strähne, eines der markanten Merkmale von Carrick, aber das wäre ja im Nu erledigt. Witzig auch, dass Tom Hiddleston in diesem Film dunkle Haare hat, wo er ursprünglich hell ist, und dass er bereits mit Jeremy Irons zwei Filme bzw. Serien gedreht hat, der - wie vielleicht aufmerksame Leser meines Blogs bereits wissen - das Vorbild war für den französischen Psychologen Gaspard Renoir, der versucht, das Geheimnis hinter dem Bildnis zu ergründen.

Leider wäre Mr. Irons mittlerweile ein bisschen zu graue Eminenz vom Dienst für Gaspard, aber auch das wäre nichts, was sich in der Filmindustrie nicht beheben ließe. Allerdings bin ich nicht sicher, ob man ihm mit Mitte Sechzig noch einen Endvierziger abnehmen würde. Andererseits - wirklich jung sah er ja nie aus, und dieses Elegische und Schwermütige hat er immer noch.

Bliebe von den Hauptfiguren nur noch Valentine Whitehurst, der traumatisierte junge Soldat, wegen dem Gaspard überhaupt erst in Yorkshire auftaucht. Der Schauspieler, den ich damals vor Augen hatte, war schon beim Schreibprozess nicht mehr im passenden Alter, aber bestimmt ließe sich jemand finden - kein Schönling, sondern jemand, der Arroganz, Sprunghaftigkeit und Verletzlichkeit unter einen Hut bringen kann. Vielleicht würde der Regisseur genau den richtigen auswählen. Ach ja, von was man als Autor so träumt...



Dienstag, 7. April 2015

Mal mal wieder!

Gelegentlich tobe ich mich gern mit Farben aus. Nicht, um eine große Botschaft mit meinen Werken ausdrücken zu wollen, sondern einfach, weil es mir Freude macht. Das geht besonders gut in unseren Workshops, die jeden Samstag im WIRTHs HAUS unter jeweils drei Themen im Monat stattfinden.




 Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass ich so viel Spaß daran haben würde, mit verschiedenen Materialen zu experimentieren und die Kurse mehrmals zu absolvieren. Aber ich habe festgestellt, dass ich sicherer und mutiger werde, je öfter ich mich mit dem Thema auseinandersetze, das ich vor ein paar Wochen kennen gelernt habe. Pastellkreide zum Beispiel. Ich fand sie früher nie wirklich so *gschmeidig* und fast ein bisschen kompliziert und viel zu staubig für meine Begriffe; zumindest die ohne Öl. Allerdings lässt sich in den Kursen eine Menge über Handhabung und auch die Beschaffenheit des Materials erfahren, und man lernt den bestmöglichsten Umgang damit, so dass man nach den ersten "Kämpfen" der Schnupperphase doch die Oberhand gewinnt und sich die Farbe mit wenigen Ausnahmen so aufs Papier legt, dass man mit dem Endergebnis zufrieden ist und auch während der Bildentwicklung Möglichkeiten entdeckt, die man sich zuvor nie zugetraut hätte oder auf die man ohne einen Denkanstoß von außen gar nicht gekommen wäre (Schachtelsatz - sorry!).




Mein zweites Bild, das ich "Schiefer Tisch" genannt habe, wäre um ein Haar nach dem Skizzenentwurf im Papierkorb gelandet. Ein Problem hätte damit keiner gehabt (außer ich vielleicht), und trotzdem wollte ich nach dem ersten Frust nicht gleich aufgeben, nur weil mir der Anfang nicht gefiel. Das Schöne an Pastellkreiden ist, dass sie sich immer übermalen lassen und es auch interessant wirkt, wenn Skizzen auf dem fertigen Bild noch zu erahnen sind. Schließlich haben auch große Künstler wie DaVinci halbfertige Zeichnungen stehen lassen oder ihre Werke mit mehreren Schichten übermalt.

Was mich immer wieder aufs Neue verblüfft, ist die Tatsache, dass die Bilder nach meinem Empfinden am meisten gelingen, wenn man von Dunkel ins Helle arbeitet.

Wer Interesse hat, unsere Kurse als Teilnehmer zu besuchen, kann sich gern auf unserer Homepage über die Termine schlaumachen.



Freitag, 3. April 2015

Die Top Ten meiner Lieblingsbücher

Was lesen Autoren? Welche Geschichten inspirieren sie und haben den Wunsch geweckt, selbst zu schreiben? Bei mir war es eindeutig der eher unbekannte Roman "Nacht ohne Gesicht" (River of Darkness) von Rennie Airth. Dessen Protagonist John Madden - ein vom Ersten Weltkrieg traumatisierter Inspector Detective - war das Vorbild meines Psychologen Gaspard Renoir in "Das Bildnis des Grafen", der tatsächlich und überraschenderweise auch hier in der Liste auftaucht. (O;




Entstanden ist diese Geschichte aufgrund der Tatsache, dass ich häufig in Buchhandlungen trotz der Riesenauswahl nicht fündig werde. Entweder sind mir die Thriller zu splatter, die Liebesromane zu kitschig, die historischen Romane zu emanzipiert ("Die Wanderhure", "Die Goldschmiedin", "Die Hebamme"...), die humorvollen Romane zu schenkelklopfer-mäßig und die Unterhaltungsliteratur allgemein zu flach (nichts gegen Berieselung und Unterhaltung, aber ich möchte beim Lesen gern mitdenken und herausgefordert werden). Daher sind meine Ansprüche auf literarischem Gebiet doch schon recht hoch. Here we go:

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1. Nacht ohne Gesicht - Rennie Airth
2. Das Bildnis des Grafen - Christine Wirth
3. Zeit der Nähe - William Maxwell
4. The complete Sherlock Holmes - Arthur Conan Doyle
5. Das vergessene Kind - John Matthews
6. Die Sünde der Brüder - Diana Gabaldon
7. Sherlock verliebt - Sena Jeter Neslund
8. Das späte Geständnis des Tristan Sadler - John Boyne
9. Choral am Ende der Reise - Erik Fosnes Hansen
10. Der kleine Wassermann - Otfried Preußler


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Meine "All-Time-Favourites" haben mich auf unterschiedliche Weise beeindruckt und beeinflusst, und mich zudem zum Nachdenken gebracht, das heißt, ihre Geschichten klangen noch lange in mir nach. Ich liebe ungewöhnliche, unvorhersehbare Stories, die den Leser mit auf eine Reise durch Zeit, Länder und Welten nehmen. Auch Romane, die auf historischen Fakten beruhen und mir dennoch ganz eigene Figuren vorstellen, faszinieren mich, etwa Erik Fosnes Hansens "Choral am Ende der Reise", der die fiktiven Lebensläufe und das verbürgte Schicksal der Musiker auf der Titanic mit liebevoller Detailgenauigkeit für Personen und die Epoche beschreibt.

"Zeit der Nähe" von William Maxwell hat meine Vorliebe für literarische Freundschaften geprägt. In den USA gilt das Buch über den selbstbewussten, sportlichen Spud und den schüchternen Lymie, den Spud vor dem Ertrinken rettet und die seitdem eine sensible Freundschaft verbindet, als Klassiker. Es ist ruhig erzählt, mit viel Feingefühl und psychologischem Gespür, daher liebe ich es. Ähnlich verhält es sich mit "Das späte Geständnis des Tristan Sadler" von John Boyne.

Auch Diana Gabaldons "Die Sünde der Brüder" fällt knapp in diese Kategorie. Knapp deshalb, weil die Autorin eher sprachgewaltig und manchmal derb daherkommt und eigentlich nicht zu meinen Inspirationen zählt. Trotzdem gefallen mir ihr Protagonist Lord John und sein Stiefbruder Perseverance, zwischen denen sich etwas entwickelt, das zwischen Geschwistern nicht sein darf und das den Lord in Schwulitäten bringt (no pun intended!).

Und als Fan des klassischen Krimis bzw. des genialen Sherlock Holmes dürfen natürlich dessen Abenteuer in meiner Liste nicht fehlen. Lustigerweise gehört zu meinen Lieblingen in diesem Kontext auch eine romantische Variante des Meisterdetektivs, mit der sich Sena Jeter Neslund beschäftigt hat. Ihre Interpretation von Holmes' großer und einziger Liebe wartet mit einem Clou auf, der völlig überraschend kommt. Auch das Verhältnis Holmes / Watson wird in ihrer Geschichte anrührend und - wie ich meine - authentisch beschrieben.

Ein weiterer Krimi-Klassiker in meiner Liste ist "Das vergessene Kind" von John Matthews. Obwohl das Thema dem Leser beileibe nicht schonend beigebracht wird und an den Nerven zerrt, hat es mich in seinen Bann gezogen, als ich Kommissar Fournier durch drei Jahrzehnte begleitet habe in der Hoffnung, einen mysteriösen Fall aufzuklären.

"Der kleine Wassermann" hatte für mich von kleinauf einen großen Zauber, was größtenteils an den putzigen, aber sehr eigenwilligen Zeichnungen lag und daran, dass ich immer gerne eine Nixe / ein Meermädchen hätte sein wollen. Aber auch die einfache und herzliche Erzählweise von Otfried Preußler hat mich als Kind sehr angesprochen. Wobei ich mit Hexe und Räuber Hotzenplotz nie etwas anfangen konnte...

Bildquelle: Gellinger / Pixabay