Ich bin für jeden Vorschlag bezüglich eures Wunschpüppchens offen.
I solve crimes and blog about it
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Sonntag, 22. Oktober 2017
Christines einzigartige Häkelpüppchen
Ein bisschen Werbung in eigener Sache mit einem Video, das für sich selbst spricht.
Ich bin für jeden Vorschlag bezüglich eures Wunschpüppchens offen.
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Montag, 18. April 2016
Die Amigurumi-Mama ~ Häkelpüppchen à la Christine
Etwas, das mir zurzeit sehr viel Spaß macht, ist mein kleines Häkel-Hobby. Ich kaufe mir keine Fachzeitschriften, um besonders knifflige Häkelschriften zu erlernen (die ich ohnehin nicht lesen kann - auch die einfache nicht), sondern tüftle eigene Entwürfe aus, die ich in mein Mini-Notizbuch packe, um sie bei Bedarf eines zweiten Püppchens nach derselben Vorlage nachzuarbeiten.
Dieses kleine Büchlein ist bald vollgekritzelt, und ich bin am Überlegen, ob ich die Anleitungen nicht mal ins Reine schreibe, damit ich irgendwann nicht immer rätseln muss, was dies oder jenes Geschnörkel und Durchgestrichene eigentlich bedeutet, das ich während des Häkelns hastig notiert habe, um die einzelnen Schritte später ja nicht zu vergessen.
Am liebsten sind mir Aufträge und Wünsche von Leuten, die mir etwas völlig Neues vor die Nase legen, das sie gerne als kleines Maskottchen hätten. So zum Beispiel der königliche Scharfschütze Richard Sharpe alias Sean Bean aus der historischen TV-Serie, von der ich zuvor nie etwas gehört habe. Da freue ich mich dann wie Schneekönig auf das Ergebnis und bin auch ordentlich herausgefordert. Glücklicherweise ist es dank Google kein Hexenwerk, sich Bilder zu beschaffen, nach denen man die Kostüme so weit wie möglich detailgetreu fertigen kann. Und auch der Ausdruck - so minimalistisch er ist bei den Püppchen - soll authentisch sein und Persönlichkeit verleihen.
Selbst vor Fantasy- und Comicfiguren wie Loki und Dr. Strange aus den Marvel-Verfilmungen schrecke ich nicht zurück. Die sind allerdings ziemlich aufwendig zu machen und nehmen gut und gerne eine ganze Woche in Anspruch - zumal Häkeln nicht meine einzige Beschäftigung ist. Es freut mich sehr, dass meine "Kunden" meine Arbeit, Zeit und Phantasie zu schätzen wissen, die ich in jedes Püppchen investiere. Sie sind meist zwischen 25 und 30 cm groß und freuen sich darauf, in die große weite Welt zu ziehen wie Major John André, der mittlerweile zu einer festen Größe in Colonial Williamsburg geworden ist. Die Schausteller und -spieler reißen sich um ein Souvenir mit ihm... siehe folgendes Foto.
Wer seinen Film- und Serienliebling im handlichen und knuddeligen Taschenformat gern bei sich zuhause hätte, darf sich bei mir melden. (O:
John und Sherlock in edlem Zwirn |
Dieses kleine Büchlein ist bald vollgekritzelt, und ich bin am Überlegen, ob ich die Anleitungen nicht mal ins Reine schreibe, damit ich irgendwann nicht immer rätseln muss, was dies oder jenes Geschnörkel und Durchgestrichene eigentlich bedeutet, das ich während des Häkelns hastig notiert habe, um die einzelnen Schritte später ja nicht zu vergessen.
Richard Sharpe in noch edlerem Zwirn |
Am liebsten sind mir Aufträge und Wünsche von Leuten, die mir etwas völlig Neues vor die Nase legen, das sie gerne als kleines Maskottchen hätten. So zum Beispiel der königliche Scharfschütze Richard Sharpe alias Sean Bean aus der historischen TV-Serie, von der ich zuvor nie etwas gehört habe. Da freue ich mich dann wie Schneekönig auf das Ergebnis und bin auch ordentlich herausgefordert. Glücklicherweise ist es dank Google kein Hexenwerk, sich Bilder zu beschaffen, nach denen man die Kostüme so weit wie möglich detailgetreu fertigen kann. Und auch der Ausdruck - so minimalistisch er ist bei den Püppchen - soll authentisch sein und Persönlichkeit verleihen.
Selbst vor Fantasy- und Comicfiguren wie Loki und Dr. Strange aus den Marvel-Verfilmungen schrecke ich nicht zurück. Die sind allerdings ziemlich aufwendig zu machen und nehmen gut und gerne eine ganze Woche in Anspruch - zumal Häkeln nicht meine einzige Beschäftigung ist. Es freut mich sehr, dass meine "Kunden" meine Arbeit, Zeit und Phantasie zu schätzen wissen, die ich in jedes Püppchen investiere. Sie sind meist zwischen 25 und 30 cm groß und freuen sich darauf, in die große weite Welt zu ziehen wie Major John André, der mittlerweile zu einer festen Größe in Colonial Williamsburg geworden ist. Die Schausteller und -spieler reißen sich um ein Souvenir mit ihm... siehe folgendes Foto.
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Der Marquis de La Fayette, Mini-Major und Holly in Virginia / USA |
Wer seinen Film- und Serienliebling im handlichen und knuddeligen Taschenformat gern bei sich zuhause hätte, darf sich bei mir melden. (O:
Samstag, 28. Dezember 2013
Neues Jahr - neuer Platz. Für ein schmuckes Familienerbstück
Ein Beitrag in eigener Sache. Ich muss mich von einem Erbstück meiner Oma trennen. Leicht fällt mir das nicht, weil ich das zweiteilige Wohnzimmerbuffet aus Nussbaumholz immer noch schön und vor allem originell finde. Die Krux dabei: es steht überall im Weg herum.
Der Stil (späte 1950er / frühe 1960er Jahre) passt nicht in meine viktorianisch anmutende Wohnung, so dass das edle Stück - übrigens ein Unikat meines Großvaters, der Schreiner war - zuerst ein Dasein im Keller und nun in einer Art Abstellkammer fristet. Trotzdem: ich habe es sehr gern gehabt und fände es schön, wenn es in gute Hände käme respektive an jemanden, der es zu schätzen weiß und nicht auf billige Massenware Made in China aus ist. Es ist ziemlich schwer, aber wie gesagt, man kann es auseinandernehmen.
Mein Vater bietet es auf ebay an, zum Startpreis von einem Euro. Um ehrlich zu sein, es täte mir leid, es zu diesem Preis weggeben zu müssen... obwohl es mir nach einiger Überredungskunst von seiten meiner Familie einleuchtet, dass es in beiden Wohnungen einfach zu dominant wirkt.
Es hat nur minimale Gebrauchsspuren, noch alle Schlüssel und Böden und einen kleinen Spiegel über der linken Schublade. Die verzierten Glasfenster sind verschiebbar. Früher hatte ich dahinter meine Porzellankatzen-Sammlung aufbewahrt. Der untere Schrank ist in zwei Fächer aufgeteilt und wurde von mir als Stauraum für große Brettspiele genutzt, während im oberen hauptsächlich Bücher und DVDs untergebracht waren.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich ein neuer, netter Besitzer findet, der es so in Ehren hält wie ich.
Der Stil (späte 1950er / frühe 1960er Jahre) passt nicht in meine viktorianisch anmutende Wohnung, so dass das edle Stück - übrigens ein Unikat meines Großvaters, der Schreiner war - zuerst ein Dasein im Keller und nun in einer Art Abstellkammer fristet. Trotzdem: ich habe es sehr gern gehabt und fände es schön, wenn es in gute Hände käme respektive an jemanden, der es zu schätzen weiß und nicht auf billige Massenware Made in China aus ist. Es ist ziemlich schwer, aber wie gesagt, man kann es auseinandernehmen.
Mein Vater bietet es auf ebay an, zum Startpreis von einem Euro. Um ehrlich zu sein, es täte mir leid, es zu diesem Preis weggeben zu müssen... obwohl es mir nach einiger Überredungskunst von seiten meiner Familie einleuchtet, dass es in beiden Wohnungen einfach zu dominant wirkt.
Es hat nur minimale Gebrauchsspuren, noch alle Schlüssel und Böden und einen kleinen Spiegel über der linken Schublade. Die verzierten Glasfenster sind verschiebbar. Früher hatte ich dahinter meine Porzellankatzen-Sammlung aufbewahrt. Der untere Schrank ist in zwei Fächer aufgeteilt und wurde von mir als Stauraum für große Brettspiele genutzt, während im oberen hauptsächlich Bücher und DVDs untergebracht waren.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich ein neuer, netter Besitzer findet, der es so in Ehren hält wie ich.
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