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Sonntag, 17. April 2022

Frohe Ostern!

 Mit dieser wundervollen Skizze möchte ich frohe Ostern wünschen. Seit Jahren ist es eine Zeichnung, die mich berührt wie selten ein Bild. Das liegt vor allem an der Ausdruckskraft und auch der Symbolik zwischen Jesus und dem Lamm, dessen Blut vergossen wird. Und gleichzeitig fühlt das Lämmchen sich geborgen auf dem Arm des guten Hirten, der Jesus / Gott ist. Man sieht, wie zufrieden es ist und zu lächeln scheint.

 


 Jesus ist bereits gekreuzigt worden, was das Mal an seiner Hand beweist; wahrscheinlich begegnet er dem Lämmchen kurz nach seiner Auferstehung. Und er ist froh und erleichtert, dass alles überstanden ist. Denn - und ich finde, man kann es in der Skizze deuten - leicht war es für den Sohn Gottes nicht, sich zu Unrecht verspotten und zum Tode verurteilen zu lassen. Da war Jesus doch auch Mensch, der Ängste ausstehen musste. Umso größer ist die Tat, die er vollbracht hat, um uns ewiges Leben im Himmel zu schenken. 

"Vater, wenn es dein Wille ist, dann lass diesen bitteren Kelch des Leidens an mir vorübergehen. Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen." Lukas 22, 42 (Übersetzung: Hoffnung für alle).

Und was geschehen ist, war und ist so wunderbar, dass man es gern in Anspruch für sich nehmen kann, jeder einzelne von uns.

 

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Die Künstlerin Katherine Brown besitzt eine Website, auf der ihre wunderschönen Drucke zu erwerben sind.



Sonntag, 12. April 2020

Gesegnete Ostern trotz (oder gerade wegen) Corona

Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest. Und da viele meinen, es ginge "nur" um Osterhasen, die die Eier verstecken und man sie heuer leider nicht im Freien suchen kann, möchte ich die Ostergeschichte aus dem Lukas-Evangelium posten. Wer daran glaubt, braucht keine buntbemalten Eier und auch kein Festessen mit der Verwandtschaft aus Nah und Fern. Denn Jesus hat allen ein Geschenk gemacht, das so viel größer ist als alles Glück und Unglück dieser Welt. 💖💖

In diesem Sinne geht in euch und an die frische Luft und seid gewiss, dass nichts euch schaden kann, wenn ihr mit Jesus geht.


Pixabay

1 Am Sonntagmorgen dann, in aller Frühe, nahmen die Frauen die wohlriechenden Öle, die sie sich beschafft hatten, und gingen zum Grab.

2 Da sahen sie, dass der Stein vom Grabeingang weggerollt war.

3 Sie gingen hinein, doch der Leichnam von Jesus, dem Herrn, war nicht mehr da.

4 Während sie noch ratlos dastanden, traten plötzlich zwei Männer in strahlend hellem Gewand zu ihnen.

5 Die Frauen fürchteten sich und wagten sie nicht anzusehen; sie blickten zu Boden.
 Die beiden sagten zu ihnen: »Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

6 Er ist nicht hier; Gott hat ihn vom Tod auferweckt! Erinnert euch an das, was er euch schon in Galiläa gesagt hat:

7 'Der Menschensohn muss den Menschen, den Sündern, ausgeliefert und ans Kreuz genagelt werden und am dritten Tag vom Tod auferstehen.'«

8 Da erinnerten sich die Frauen an seine Worte.

9 Sie verließen das Grab und gingen zu den Elf und allen Übrigen, die bei ihnen waren, und berichteten ihnen alles.

10a Es waren Maria aus Magdala und Johanna und Maria, die Mutter von Jakobus, sowie die anderen Frauen, die mit ihnen am Grab gewesen waren.

Quelle:  Deutsche Bibelgesellschaft