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Samstag, 21. April 2018

Welttag des Buches: Verschenke "Mängelexemplare" von Fairlight und Ein Spiel zu viel

Der Welttag des Buches steht vor der Tür. Viele Autoren und Blogger bieten am 23. April eine Verlosung ihrer Werke oder Favoriten und Goodies an. Auch ich habe mir überlegt, wie man diesen speziellen Tag feiern kann. Denn ganz ehrlich: wir lesen ja jeden Tag, aber dass es einen "Welttag" des Buches gibt, macht uns schon ein bisschen stolz. (O;

Da vor kurzem meine beiden Romane "Fairlight" und "Ein Spiel zu viel" ein neues Gesicht erhalten haben, verlose ich nun zwei der alten Exemplare mit jeweils einer wunderschönen Flower Fairy-Postkarte von Mary C. Barker. Die Bücher sind neuwertig und nicht - wie die aktuellen Versionen - auf kleine Schönheitsfehler überarbeitet. Inhaltlich hat sich nichts geändert.





Fairlight

Mittelengland, Herbst 1916: Drei Ärzte sind auf dem Weg zu einem Londoner Medizinerkongress. In einem unwirtlichen Stück Wald zwingt sie eine Reifenpanne zur Rast. Ein Reiter, gerade als versehrter Soldat aus Frankreich zurückkehrend, begegnet ihnen zufällig und bietet seine Hilfe an, indem er sie auf das geheimnisumwitterte Fairlight House einlädt, wo ein merkwürdiger Lord abgeschieden mit seinen vier Söhnen haust. Bald beginnen die Mediziner Interesse an der seltsamen Familie zu bekunden. Besonders Eugene, der jüngste der Söhne, der zudem in eine über geschwisterliche Bande hinausgehende Beziehung zu seinem Bruder Francis verwickelt zu sein scheint und hin und hergerissen ist zwischen verwehrter Flucht aus Fairlight und der Liebe zu Francis, weckt ihre Neugier mit seinem bizarren Verhalten, in dem Dr. Raeburn Schizophrenie vermutet. Eine ihm unerklärliche, jedoch nicht unbegründete Zuneigung zu dem Jungen veranlasst ihn dazu, tiefer in die verstörte Seele zu schauen und die Bewohner des Anwesens genauer zu beobachten.

 Ein Spiel zu viel

Sommer 1902: Fünf junge Schauspieler – darunter die Brüder Irving und Orest Van Sander – machen scheinbar Ferien an der Südwestküste Englands. In Wahrheit jedoch treibt Irving Van Sander ein anderer Grund nach Sherborne: der Adoptivvater seines Geliebten Galen Asquith, ebenfalls bei der Truppe, wohnt dort und soll nach Irvings Plänen ausgeschaltet werden, da er fürchtet, Galen zu verlieren, wenn dieser erfährt, dass Raphael Blake noch lebt. Orest mag den reservierten, aber sympathischen Blake und möchte nicht, dass ihm etwas geschieht. Er überredet Galen, mit ihm zu Blake zu gehen und ihn vor Irving zu warnen. Die beiden unerwarteten Gäste bringen Unruhe in das beschauliche Dorf, und auch innerhalb der Schauspieltruppe spalten sich nach und nach die Gemüter. Das von Irving Van Sander inszenierte Drama gerät bald außer Kontrolle…





Schreibt mir bis zum 23. April im Kommentarbereich, welches Buch ihr gerne lesen würdet.

Um 20:00 Uhr werden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt. Ich versende deutschlandweit, leider nicht nach Österreich und in die Schweiz. Viel Glück allen Teilnehmern!