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Freitag, 6. Februar 2026

"Shalom Mamele" als kostenloser Download

 Seit Anfang Februar läuft eine Werbeaktion unserer Biografie "Shalom Mamele", und bis heute wurde sie über 110 Mal heruntergeladen! Da ich bisher mit kostenlosen Werbeaktionen keine guten Erfahrungen gemacht habe, bin ich total aufgeregt und platt. Fast im Minutentakt kann ich beobachten, wie Exemplare heruntergeladen werden. Mittlerweile belegt "Shalom Mamele" Platz 1 der Kategorie "Erinnerungen". Woran liegt's, dass meine anderen Romane nicht annähernd einen solchen Boom hervorgerufen haben?

 


  

Das frage ich mich trotz aller Freude schon. Und ich nehme mir optimistisch vor, hin und wieder mehr solcher Aktionen zu starten. Denn vielleicht machen sie doch Lust auf mehr. Natürlich ist "Shalom Mamele" ein besonderes Buch. Eins, das nicht nur für Freunde und Bekannte interessant ist, sondern auch zeigt, wie man im Glauben wachsen kann. Mama hat das immer getan. Und ihre Familie angesteckt mit der Lebensfreude, die aus ihrem Glauben kam.

Aber meine Romane halte ich ebenso für etwas Besonderes. Für Bücher, die es wert sind, gelesen zu werden. Und ich hoffe, dass die Biografie die eine oder andere Rezension der interessierten Leser/innen erhält. Der Sinn dieser Aktion ist ja, einem Buch zu größerer Reichweite zu verhelfen und auf die weiteren Werke des Autors aufmerksam zu machen, sofern vorhanden. Aber im Moment freue ich mich einfach über so viele Menschen, die Mamas Geschichte lesen möchten. Bis Morgen besteht noch die Chance, sie kostenlos auf den Reader zu laden. Zum Link geht es hier: *Klick*

 

Freitag, 11. Juli 2014

Branko, Finn und Tino lernen Hochdeutsch

Mein Roman "Ausnahmsweise doppelgleisig" wurde vor kurzem noch einmal überarbeitet. In dem Buch geht es um einen Münchner Arzt  und seinen *Schutzengel* Seraphin, der versucht, den in der Scheidung begriffenen Branko auf das richtige Gleis zurückzuführen, sprich die Trennung von dessen Frau Annika und der kleinen gemeinsamen Tochter zu verhindern. Dabei lernt er u. a. Brankos Freund Tino kennen, der das Herz auf dem rechten Fleck, aber auch einen ausgeprägten bayerischen Dialekt hat.

Ich mag ja Bayrisch. Als verhinderte Rosenheimerin, Bergfex und Weißwurstzutzlerin gehört für mich auch die Sprache zur authentischen Idylle des Freistaats. Allerdings habe ich festgestellt, dass es gerade für meine Leser nördlich des Weißwurschtäquators nicht immer ganz einfach ist, der wörtlichen Rede im Roman zu folgen, in der auch ein paar Eigenheiten der "Südländer" zum Tragen kommen wie zum Beispiel der Artikel vor einem Namen ("Der Branko", "Der Herr Schuster"). Für uns hier selbstverständlich im Alltag. Es wirkt schon fast ein bisschen *posh*, wenn im hiesigen Umfeld jemand sagt: "Gestern habe ich mit Christine telefoniert." Aber eben nur im gesprochenen Wort.

Es leuchtet ein, dass in Gegenden, in denen diese Eigenheiten nicht üblich sind - und vielleicht sogar vereinzelt dort - der Lesefluss durch eine im Schriftdeutsch eher ungewöhnliche Ausdrucksweise gestört werden könnte. Ich kann schließlich auch kein Plattdeutsch, und ehrlich gesagt, die Mundartromane um den Münchner Kommissar Kajetan von Robert Hültner überfordern selbst mich trotz angehängtem Glossar hin und wieder. In Büchern erwartet man als Leser in den wenigsten Fällen lokalkoloritischen Dialekt, es sei denn, man ist Mundartforscher oder sucht gezielt danach.




Darum erscheint "Ausnahmsweise doppelgleisig" nun im neuen Gewand, und zwar sowohl inhaltlich als auch äußerlich, denn mit dem bisherigen Cover war ich nie so recht glücklich. Die dreiteilige Wendeltreppe ließ mehr an einen klassischen Krimi denken als an eine etwas abgedrehte, humorvolle und tiefsinnige Familiengeschichte. Der neue Einband zeigt schon eher, worum es geht. Andeutungsweise zumindest, denn der darauf abgebildete Marmorengel spielt in der Handlung eine kleine Rolle. Er gefällt mir auch vom Gesamteindruck viel besser.

In Kürze wird die Printausgabe mit diesem Cover erhältlich sein; das "ins Hochdeutsch übersetzte" ebook gibt es bereits auf Amazon. Der Charme der Geschichte ging mit dem Einbüßen des Dialekts übrigens nicht flöten. Hoffe ich.^^




Dienstag, 8. Oktober 2013

Heureka! Es ist da!

Mit fast dreiwöchiger Verspätung hat mich heute mein neues Buch erreicht. Das habe ich indirekt Benedict Cumberbatch zu verdanken, über den ich mir eine deutschsprachige Biografie bestellt habe, an der offensichtlich noch gefeilt wurde, ehe sie auf den neuesten Stand gebracht wurde und jetzt im Oktober erschienen ist.




 

Mit 490 Seiten ist das Buch nach "Vom Ernst des Lebens" und "Ausnahmsweise doppelgleisig" wieder mal ein richtiger Wälzer! Das Cover sieht so aus wie oben abgebildet (ich war mir nicht sicher, welches Bild verwendet wird), und sogar das Autorenfoto auf der letzten Seite, das mich auf einer Löwenstatue vor der Alten Pinakothek in München zeigt, ist trotz Anmahnung gut herausgekommen.

Ich bin immer noch tierisch aufgeregt, sobald ich ein eigenes Werk in den Händen halte, was sicher jeder nachvollziehen kann. Wahnsinn, wie viel Arbeit, Schweiß und vor allem Spaß am Tun darin steckt. Da ich die Geschichte erst kürzlich überarbeitet und mir vor allem am Format und dem Layout fast die Zähne ausgebissen habe, genieße ich momentan einfach, es bei mir stehen zu haben statt reinzulesen. Komplett ist mein Regal noch nicht - ich sollte wirklich mal alle meine Bücher auf einen Schlag bestellen und sie nicht verschenken oder verkaufen.^^

Die Biografie von Benny hat sich dagegen nicht wirklich gelohnt. Als notorisches Cumberbabe wusste ich den Großteil des mitunter eigenartigen Inhalts (auf einige allzu detailierte Infos hätte ich gut verzichten können - wer will schon erfahren, dass er als Jobber in einer Edel-Parfümerie schwer verschnupft das neu erworbene Eau de toilette von Schauspielkollegen Richard E: Grant versehentlich mit seinem Rotz (Zitat des Autors!) veredelt hat?), und die Fotos kenne ich auch bereits samt und sonders - ich finde sie nicht einmal wirklich toll. Da gibt es auf Tumblr bessere. Teilweise wirkt es eher wie ein Girlie-Fanbuch, obwohl der Autor angeblich männlichen Geschlechts ist.





Dienstag, 29. Januar 2013

Überraschung! Meine Babies auf einen Blick!

Obwohl ich weder Geburtstag noch sonst irgendein Jubiläum habe, hat jemand Liebes beschlossen, mir eine Freude zu machen. (O:

Und diese Überraschung ist wirklich geglückt: zum ersten Mal kann ich meine Romane in "Lebensgröße" auf einem Fleck sehen, anfassen, in den Händen wiegen, beschnuppern und bewundern. Das war so schön, dass ich sofort ein Bildchen mit den entsprechenden Beigaben knipsen musste. Und was soll ich sagen, ich bin ein bisschen stolz auf mich.




Der Chianti wird vermutlich am Abend geköpft, denn der Anblick versetzt mich schon irgendwie in Ekstase Feierlaune. Unter uns: ich bevorzuge ja Roséweine, aber sagt man nicht, dass zu einem Buch ein gutes Glas Rotwein am stilechtesten ist?

Nähere Informationen zu den Bücher gibt es auf meiner Autorenseite. 

 

 

Samstag, 5. Januar 2013

Publiziere dein Buch mit Create Space

Create Space - eine neue Möglichkeit, dein Buch zu veröffentlichen


Welcher Autor kennt das nicht? Man schreibt eine Geschichte, steckt viel Herzblut und Arbeit hinein und möchte sein Werk nach reiflicher Überlegung mit anderen teilen. Aber der Weg vom Manuskript zum fertigen Roman ist kein leichter.

Nach unzähligen Absagen und Versprechungen auf herkömmlichem Weg der Verlagssuche habe ich den Verlag Create Space entdeckt, der sich autorenfreundlich und kostengünstig den Nöten von Hobbyautoren annimmt.

Wer sein Manuskript sorgfältig überarbeitet und überprüft hat, bekommt hier eine tolle Chance, sein Buch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ohne versteckte Kosten oder Vertragsdauer.

Klick auf den obigen Link und probier’ es aus!