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Dienstag, 8. Oktober 2013

Heureka! Es ist da!

Mit fast dreiwöchiger Verspätung hat mich heute mein neues Buch erreicht. Das habe ich indirekt Benedict Cumberbatch zu verdanken, über den ich mir eine deutschsprachige Biografie bestellt habe, an der offensichtlich noch gefeilt wurde, ehe sie auf den neuesten Stand gebracht wurde und jetzt im Oktober erschienen ist.




 

Mit 490 Seiten ist das Buch nach "Vom Ernst des Lebens" und "Ausnahmsweise doppelgleisig" wieder mal ein richtiger Wälzer! Das Cover sieht so aus wie oben abgebildet (ich war mir nicht sicher, welches Bild verwendet wird), und sogar das Autorenfoto auf der letzten Seite, das mich auf einer Löwenstatue vor der Alten Pinakothek in München zeigt, ist trotz Anmahnung gut herausgekommen.

Ich bin immer noch tierisch aufgeregt, sobald ich ein eigenes Werk in den Händen halte, was sicher jeder nachvollziehen kann. Wahnsinn, wie viel Arbeit, Schweiß und vor allem Spaß am Tun darin steckt. Da ich die Geschichte erst kürzlich überarbeitet und mir vor allem am Format und dem Layout fast die Zähne ausgebissen habe, genieße ich momentan einfach, es bei mir stehen zu haben statt reinzulesen. Komplett ist mein Regal noch nicht - ich sollte wirklich mal alle meine Bücher auf einen Schlag bestellen und sie nicht verschenken oder verkaufen.^^

Die Biografie von Benny hat sich dagegen nicht wirklich gelohnt. Als notorisches Cumberbabe wusste ich den Großteil des mitunter eigenartigen Inhalts (auf einige allzu detailierte Infos hätte ich gut verzichten können - wer will schon erfahren, dass er als Jobber in einer Edel-Parfümerie schwer verschnupft das neu erworbene Eau de toilette von Schauspielkollegen Richard E: Grant versehentlich mit seinem Rotz (Zitat des Autors!) veredelt hat?), und die Fotos kenne ich auch bereits samt und sonders - ich finde sie nicht einmal wirklich toll. Da gibt es auf Tumblr bessere. Teilweise wirkt es eher wie ein Girlie-Fanbuch, obwohl der Autor angeblich männlichen Geschlechts ist.





Donnerstag, 14. März 2013

Roman Nr. 5


Demnächst möchte ich "Ausnahmsweise Doppelgleisig" als Roman herausbringen. Ich habe ein bisschen herumexperimentiert, ein Cover gebastelt und die Datei überarbeitet und formatiert. 

Von meinen Testlesern gab es bisher positives Feedback. Trotzdem gehört doch immer eine große Portion Überwindung dazu, das eigene Werk zu veröffentlichen und es somit "zum Abschuss freizugeben". (O; Dass Kritik oft auch wenig sachlich, fast schon persönlich und für den Betreffenden verletzend sein kann, gerade im anonymen Internet, habe ich selbst schon erfahren - und das kann man nicht immer so einfach abschütteln wie Staub von den Füßen.

Hier mal der Klappentext, der auf der Abbildung schlecht lesbar ist:

Der erfolgreiche Unfallchirurg Branko Schuster steht kurz vor seiner Scheidung, als er die Bekanntschaft eines mysteriösen, aber naiven Fremden macht, der sich als Seraphin Engel vorstellt und durch nichts zu vertreiben ist.

 Wohl oder übel nimmt Branko ihn zu sich. Er stellt fest, dass Seraphin Fähigkeiten besitzt, die nicht nur ihn als rationalen Wissenschaftler in Erstaunen versetzen, sondern alle, die Brankos neuen zweiten Schatten kennen lernen - mit bald unangenehmen Folgen für beide...

Die Geschichte ist circa 240 Seiten lang (oder kurz) und es sei verraten, dass das irdische Dasein für Seraphin kein leichtes ist und es bisweilen scheint, als würden er und Branko die Rollen tauschen.

In welches Genre ich "Ausnahmsweise Doppelgleisig" einordnen würde, weiß ich nicht - es unterscheidet sich völlig von meinen bisherigen Sachen, die historisch / kriminalistisch angehaucht, weniger humoristisch sind und auch umfangreicher. Vielleicht am ehesten zu "Erzählung", denn obwohl es um Schutzengel geht, hat die Geschichte wenig mit Lebenshilfe und schon gar nichts mit Esoterik zu tun. Ich finde, selbst oder gerade in Bereichen, die mit Spiritualität zu tun haben, sollte man den Humor und den Blick fürs Wesentliche nicht verlieren.

Und ich bin - wie jedes Mal vor einer Veröffentlichung - ganz schön aufgeregt und freue mich zugleich riesig darauf, das Buch als fertiges Produkt in den Händen halten zu können. Schön wäre es auch, wenn ich mit "Ausnahmsweise doppelgleisig" meine zweite Leserunde organisieren könnte, weil mir die erste echt viel Spaß gemacht hat. Vielleicht wäre diese Geschichte sogar geeigneter, da sie weniger komplex und nicht so lang ist wie "Das Bildnis des Grafen".


Samstag, 5. Januar 2013

Publiziere dein Buch mit Create Space

Create Space - eine neue Möglichkeit, dein Buch zu veröffentlichen


Welcher Autor kennt das nicht? Man schreibt eine Geschichte, steckt viel Herzblut und Arbeit hinein und möchte sein Werk nach reiflicher Überlegung mit anderen teilen. Aber der Weg vom Manuskript zum fertigen Roman ist kein leichter.

Nach unzähligen Absagen und Versprechungen auf herkömmlichem Weg der Verlagssuche habe ich den Verlag Create Space entdeckt, der sich autorenfreundlich und kostengünstig den Nöten von Hobbyautoren annimmt.

Wer sein Manuskript sorgfältig überarbeitet und überprüft hat, bekommt hier eine tolle Chance, sein Buch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ohne versteckte Kosten oder Vertragsdauer.

Klick auf den obigen Link und probier’ es aus!